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ZeroLiKh

Gefördert durch BMBF

Teilprojekt E.S.C.H. GmbH:
Weiterentwicklung von Membranen und deren Verfahrenserprobung im Bereich der Spurenstoffabtrennung von Arzneimitteln mit dem Ziel einer nachfolgenden Wasserkreislaufschließung.

Ziele des Vorhabens

Ziel des Projektes "ZeroLiKh" ist es ein Konzept zu entwickeln, dass den Zero-Liquid-Discharge-Ansatz am Beispiel der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Jena (UKJ) technologisch für eine Umsetzung prüft. Der Grundsatz des Konzeptes ist die Behandlung einzelner Abwasserteilströme mit tendenziell spezifisch hohen aber selektiven Frachten an Schadstoffen (z.B. Ausscheidung von Arzneimitteln und deren Metaboliten/ Transformationsprodukte), so dass ein dezentraler Behandlungsschritt mit Vorbehandlung am Standort des UKJ notwendig wird, um das Wasser wiederzuverwenden. Die hier adressierte Entwicklungsarbeit kann mittel- bzw. langfristig dazu beitragen, Zero-Liquid-Discharge-Ansätze auch in anderen Bereichen wie Industrie oder auch Privathaushalten zu implementieren.

Bei positiven Projektabschluss lassen sich die gewonnenen Erkenntnisse auf weitere Klinikbereiche oder Großkliniken adaptieren und in Zusammenarbeit mit entsprechenden Firmen, neue Märkte und Anwendungsfälle erschließen.

Projektpartner:

- Friedrich-Schiller-Universität Jena

- Universitätsklinikum Jena

- Rauschert Kloster Veilsdorf GmbH

- Fraunhofer-IKTS

ESCH
KONTAKT

E.S.C.H. GmbH 
Maxhüttenstraße 19
07333 Unterwellenborn

Telefon: +49 3671 6740-10 
Telefax:  +49 3671 6740-80
E-Mail: info@esch-online.de